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BSL: Der Saisonstart in Zahlen

29. Juli 2026

BSL

Mit dem Auftakt der neuen BSL-Saison gab es bereits zahlreiche bemerkenswerte Statistiken und Bestwerte. Vom erfolgreichen Saisonstart des FC Basel 1893 bis zur starken Zweikampfquote des FC Lausanne-Sport – die wichtigsten Zahlen der ersten Runde im Überblick.

FC Basel 1893 mit erfolgreichem Auftakt

Mit dem 1:0 beim Servette FC startete der FC Basel 1893 erstmals seit fünf Jahren wieder mit einem Sieg in eine Super-League-Saison. Gleichzeitig blieb der FCB als einziges Team der ersten Runde ohne Gegentor. Mirko Salvi verhinderte gemäss Expected-Goals-Modell mit seinen Paraden 1,2 Gegentreffer – Bestwert aller Torhüter am ersten Spieltag.

Žan Celar traf bei seinem Super-League-Debüt für Basel per Elfmeter und war damit der erste Spieler seit Philip Otele im Januar 2025, der bei seinem ersten BSL-Einsatz für den FCB ein Tor erzielte.

Lausanne mit starker Zweikampfquote

Der FC Lausanne-Sport startete mit einem 1:1 gegen den Grasshopper Club Zürich erstmals seit der Saison 2017/18 wieder mit einem Remis in eine Super-League-Saison.

Mit 63 Prozent gewann Lausanne die meisten Zweikämpfe aller Teams. Gleichzeitig war dies die zweitbeste Zweikampfquote des Klubs seit Beginn der detaillierten Datenerfassung in der Saison 2017/18.

Luzern mit den meisten Chancen

Kein Team gab am ersten Spieltag mehr Schüsse ab (22) oder erspielte sich mehr Expected Goals (2,54) als der FC Luzern. Zudem verzeichnete der FCL mit 42 Strafraumaktionen den Höchstwert der Runde – musste sich gegen den FC Thun dennoch mit 1:3 geschlagen geben.

Die meisten Strafraumaktionen sammelten Lars Villiger (11) und Winsley Boteli (9).

Weitere Zahlen der ersten Runde

  • Kastriot Imeri war als einziger Spieler an zwei Toren direkt beteiligt und lieferte zwei Assists.
  • Samuel Essende erzielte zwei Tore und steht nun bei sechs Treffern in seinen letzten drei Super-League-Spielen.
  • Der FC Zürich beging gegen den FC St.Gallen 1879 insgesamt 27 Fouls – so viele wie kein Team in einem Super-League-Spiel seit Februar 2018.
  • Trotz 20 Schüssen blieb der Servette FC gegen Basel ohne Tor. Erstmals seit Oktober 2025 blieb Servette bei mindestens 20 Abschlüssen torlos.
  • Trotz des Heimsiegs gegen den FC Zürich verzeichnete der FC St.Gallen 1879 mit 298 Pässen den tiefsten Wert aller Teams. Aufsteiger FC Vaduz spielte sich mit 440 Pässen hingegen auf den dritthöchsten Wert der Runde.